DFB-Pokal: Keine Sensation und keine Enttäuschung


David hat Goliath nicht besiegen können. Auch wenn der Fünftligist TSV Germania Windeck gegen Schalke 04 “nur” vier Tore kassiert hat, war es dann doch eine eindeutige Sache. Für Schalke-Trainer Felix Magath war es der erste Pflichtspiel-Sieg – allerdings auch nicht gerade ein ruhmreicher. Aber das interessiert zum Bundesliga-Start dann auch keinen mehr.

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Und für die Jungs von Germania Windeck war es eine tolle Erfahrung. Kurz vor Schluss konnte sogar der Germania-Torwart Cebulla noch eingewechselt werden, der durch seine gehaltenen Elfmeter im Mittelrhein-Pokal-Finale den Sieg über den Bonner SC und damit den Einzug in den DFB-Pokal überhaupt erst möglich gemacht hatte.

Und der Trainer? Michael Boris war direkt nach dem Spiel zwar nicht begeistert, aber stolz auf seine Mannschaft …

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Normalerweise spielt Germania Windeck in der NRW-Liga vor maximal mehreren hundert Zuschauern. Im Kölner Stadion waren es 16.000 – vor allem viele Schalke-Fans waren gekommen, aber auch einige Tausend, die der Germania die Daumen gedrückt hatten und trotz der Niederlage hinterher alles andere als enttäuscht waren.

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