REWE-Hausverbot für ALLE Schüler


REWE-Markt in Bornheim Diebstähle, Pöbeleien und aufgerissene Verpackungen – der Inhaber eines REWE-Supermarktes in Bornheim hatte wohl die Nase voll. Als ihm dann auch noch einige der Schüler frech kamen, reagierte er nur zu verständlich und erteilte den Schülern Hausverbot. Aber nicht etwa einigen erwischten Schülern, sondern pauschal allen Schülern. Und das, wo sich in unmittelbarer Nähe eine Schule mit über 400 Schülern befindet.

Er wisse selbst, dass es nur einige schwarze Schafe seien, aber er habe sich zum Handeln gezwungen gesehen. Dass die Resonanz auch der Medien aber so groß sein würde, damit hat er vielleicht nicht gerechnet. Inzwischen hat es erste Gespräche mit der Schulleitung gegeben und es werden Gespräche mit Schülern und Elternvertretern folgen, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Schilder sind abgenommen und die Schüler seien auch als Kunden wieder willkommen. Er habe vor allem auf die Situation aufmerksam machen wollen.

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Ob auch hier die Aussage gilt, dass auch schlechte PR gute PR ist? Auf jeden Fall hat er es mit ein paar Schildern in Radio und Zeitung geschafft – und welcher Supermarkt kann das schon von sich sagen?

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